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Jagdhorn lernen


Jagdhorn lernen – welche Jagdhornsignale müssen Jäger kennen?

Wer das Jaghorn lernen möchte, muss sich in jedem Fall auch mit den typischen Jagdhornsignalen vertraut machen. Die offizielle Palette der Jagdhornsignale des Deutschen Jagdverbandes umfasst sowohl allgemeine als auch Jagdleit-, Hochwild- sowie Niederwildsignale.

Besonders wichtig dabei sind:

Das Ganze – Anblasen des Treibens“: Der Zeitpunkt, an dem potenziell eingesetzte Treiber mit ihrer Arbeit beginnen, die Waffen geladen werden und das Wild beschossen werden darf.

Das Kommando „Hahn in Ruh“: Der Zeitpunkt, ab dem nicht mehr geschossen wird und die Waffen entladen und gesichert werden müssen.

Insgesamt gibt es mehr als 40 verschiedene Signale – wer also alle Signale spielen können möchte, hat alle Hände (und den Mund) voll zu tun. Aber keine Sorge, es ist absolut kein Ding der Unmöglichkeit! Denn wenn du wirklich ein Jagdhorn kaufen möchtest, hast du dich   im Vorfeld  bestimmt nicht nur über ein geeignetes Jagdhorn, sondern auch über die richtige Lerntechnik informiert.


Jagdhorn lernen – darauf kommt es an

Um das Jagdhornblasen nicht nur schnell, sondern vor allem korrekt zu lernen, braucht es eine gewisse Zeit. Mit Schnelligkeit alleine ist es also nicht getan. Viel entscheidender sind ein gutes Gehör und ein gewisses musikalisches Gefühl.

Schließlich gibt es beispielsweise beim Fürst-Pless-Jagdhorn nur die fünf bis sechs Grundtöne, die durch unterschiedliche Lippenspannungen zustande kommen – aber für die Jagdsignale absolut ausreichen. Darüber hinaus kann das Üben und Zu ielen mit einer bereits bestehenden Bläsergruppe wahre Wunder bewirken -sofern es weitergehend um die musikalische Komponente gehen soll.